Finalist beim Best Business Award

Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle für Unternehmen und Kunden.

Dabei versteht man unter dem Begriff längst viel mehr, als das reine Generieren und Steigern von Umsätzen zur Unternehmenssicherung. Nachhaltiges Handeln verlangt soziales Engangement und ein sicheres, angenehmes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter zu schaffen. Auch der Schutz unserer Umwelt durch die Verwendung und den Vertrieb umweltfreundlicher Produkte, sowie Vermeidung von Müll bedeutet Nachhaltigkeit. Oftmals können bereits kleine Dinge großes Bewirken.

Der Best Business Award der Donau-Moldau Region steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Da für uns als Unternehmen die Themen Nachhaltigkeit, Soziales und Umweltschutz eine große Bedeutung haben, lag eine Bewerbung nahe.

DIE BEWERBUNG

Sich mit anderen Unternehmen zu messen und in regionalen Wettbewerben als Unternehmen anzutreten ist immer spannend. Wie werden wir abschneiden? Welche bekannten Unternehmen sind noch angetreten? Wie stehen unsere Chancen? Viele Fragen beschäftigten uns, als wir erstmals unsere Bewerbung zum Best Business Award der Donau-Moldau Region einreichten.

Doch alle Bedenken waren unbegründet.

Die Bewerbung überzeugte und wenig später wurden wir von zwei kritischen Auditoren besucht und genauestens unter die Lupe genommen. Schließlich schafften wir es unter die Finalisten des Best Business Award.

DIE PREISVERLEIHUNG

Am 26.10.2015 besuchten Georg Klössinger (Geschäftsführer), Senior Chef Georg Kölbl, Stefan Kurz (Forschung und Entwicklung) und Sabine Schober (Marketing) die Preisgala im schönen Vimperk in Tschechien. Nach einer beeindruckenden Führung durch die tschechische Niederlassung von Rhode & Schwarz ging es weiter zur Gala.

Dort erwartete uns ein Großaufgebot an Prominenz - Schirmherr Franz-Josef Pschierer, Dipl.-Kfm. Rudolf Fellner (Präsident BBA Forum e.V.), Dr. Dirk-Eric Loebermann, um nur ein paar zu nennen, begleiteten das Publikum durch den Abend. Insgesamt schafften es 18 Unternehmen ins Finale. Die Konkurrenz war groß und zum Sieg reichte es am Ende leider nicht ganz. Dennoch nahmen wir einiges aus der Veranstaltung mit. Wir konnten kurze Einblicke in viele tolle Unternehmen aus drei Ländern gewinnen und interessante Menschen und Konzepte kennenlernen.

Es war unsere erste Bewerbung, wir schafften es auf Anhieb ins Finale und wurden in den Club der Sieger aufgenommen. Wir sind stolz, S.K. zu sein.