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Eine Frau steckt ihr E-Auto an einer Wallbox an
Eine Wallbox ist im Vergleich zur Haushaltssteckdose auf die höhere Belastung ausgelegt, die beim Laden des Batteriespeichers im E-Auto auftritt.
Chiara Häussler

Blog
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Eine Wallbox ist die Ladestation fürs E-Auto zu Hause oder im Betrieb. Neben der Ladeleistung müssen auch Elektroinstallation, Lastmanagement und Montage passen. Ein Komplettanbieter wie E.ON kann Einbau und Anmeldung bündeln.

Dieser Ratgeber zeigt, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, welche drei Wege zum eigenen Ladepunkt führen und was zwischen der ersten Prüfung der Elektroinstallation und der Inbetriebnahme passiert. Dabei gelten viele Grundsätze sowohl für den privaten Stellplatz als auch für Dienstwagen und Betriebshöfe: Fahrzeug, Hausanschluss und Montageort müssen zusammenpassen.

Das Wichtigste für Dich in Kürze:

  • Die passende Wallbox muss zum Fahrzeug, Hausanschluss und persönlichen Ladebedarf passen..
  • Für viele private Haushalte ist eine Ladeleistung von 11 kW vollkommen ausreichend.
  • Vor dem Einbau sollte ein Elektrofachbetrieb Hausanschluss, Zählerschrank und Leitungen prüfen.
  • Die Wallbox muss beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet und fachgerecht installiert werden.
  • Bei mehreren Ladepunkten oder einer Photovoltaikanlage sind Lastmanagement und intelligente Steuerung besonders wichtig.

Was leistet eine Wallbox und warum reicht die Steckdose nicht?

Eine Wallbox lädt ein Elektroauto mit deutlich höherer Leistung als eine normale Haushaltssteckdose. Vor allem ist sie für die Belastung ausgelegt, die beim regelmäßigen Laden über mehrere Stunden entsteht. Sie kommuniziert mit dem Fahrzeug, steuert den Ladevorgang und ist Teil eines abgestimmten Schutzkonzepts. Je nach Modell lässt sich das Laden außerdem zeitlich steuern oder automatisch beenden.

Eine Haushaltssteckdose ist für einen solchen dauerhaften Einsatz unter hoher Last dagegen nicht vorgesehen. Das Laden dauert nicht nur wesentlich länger, sondern kann Leitungen und Kontakte stärker beanspruchen.

Da nahezu alle aktuellen E-Autos in Europa einen Typ-2-Anschluss verwenden, entscheidet bei der Auswahl meist nicht der Stecker. Wichtiger sind die Ladeleistung des Fahrzeugs, die vorhandene Hausinstallation und die Funktionen, die Sie tatsächlich benötigen. Außerdem sollten drei Dinge auseinandergehalten werden: die Wallbox als Hardware, der Stromtarif für das Laden zu Hause und das öffentliche Laden unterwegs. E.ON ist ein Beispiel für einen Anbieter, der mehrere dieser Bausteine miteinander verbindet.

Welche Kriterien entscheiden bei der Auswahl?

Nicht jede Wallbox passt automatisch zu jedem Fahrzeug und jedem Gebäude. In der Praxis sind vor allem vier Punkte relevant: Ladeleistung und Hausanschluss, Lastmanagement und Steuerbarkeit, die Ausstattung rund um Kabel und Zugang sowie – bei Dienstwagen und Fuhrparks – die Abrechnungsfähigkeit.

Ladeleistung und Hausanschluss

Wie schnell tatsächlich geladen wird, hängt immer von zwei Seiten ab: vom Fahrzeug und vom Gebäude. Selbst eine leistungsstarke Wallbox bringt wenig, wenn das Auto Wechselstrom nur mit geringerer Leistung aufnehmen kann. Umgekehrt muss auch der Hausanschluss die benötigte Leistung bereitstellen können.

Für viele private Stellplätze ist eine Wallbox mit 11 kW deshalb die pragmatische Lösung. Wer das Auto am Abend anschließt und erst am nächsten Morgen wieder benötigt, profitiert häufig kaum von einer höheren Ladeleistung. Eine Wallbox mit 22 kW wird vor allem dann interessant, wenn das Fahrzeug diese Leistung per Wechselstrom überhaupt aufnehmen kann, der Hausanschluss dafür ausgelegt ist und kurze Ladezeiten im Alltag tatsächlich wichtig sind.

Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, sollte ein Fachbetrieb vor dem Kauf beziehungsweise vor der Installation prüfen.

Lastmanagement und Steuerbarkeit

Sobald mehrere Fahrzeuge geladen werden sollen, wird die verfügbare Anschlussleistung schnell zum entscheidenden Faktor. Ein Lastmanagement verteilt die vorhandene Leistung auf die aktiven Ladepunkte und verhindert so, dass Hausanschluss oder Betriebsnetz überlastet werden.

Steuerbare Wallboxen können darüber hinaus in ein Energiemanagementsystem eingebunden werden. Gerade bei Fuhrparks, Mehrparteienhäusern oder mehreren Ladepunkten auf einem Grundstück ist deshalb nicht allein die Zahl der Wallboxen entscheidend. Die eigentliche Planungsfrage lautet, wie viel Leistung gleichzeitig zur Verfügung steht und wie sie verteilt wird.

Kabel, Stecker, Zugangsschutz, Wetterfestigkeit

Auch bei der Ausstattung lohnt sich ein Blick auf den späteren Alltag:

  • Kabel oder Buchse: Ein fest angeschlagenes Kabel ist bequem, weil es sofort griffbereit ist. Eine Buchse bietet mehr Flexibilität, wenn unterschiedliche Fahrzeuge genutzt werden.
  • Steckerstandard: Der Typ-2-Stecker passt zu den meisten aktuellen Elektroautos in Europa.
  • Zugangsschutz: RFID-Karte oder App können verhindern, dass Unbefugte an frei zugänglichen Stellplätzen laden.
  • Montageort: Im Außenbereich sind eine wetterfeste und robuste Ausführung wichtig. In Tiefgaragen sollten zusätzlich Kabelwege und gegebenenfalls der Funkempfang berücksichtigt werden.

E-Auto wird an Wallbox geladen

Abrechnungsfähigkeit für Dienstwagen und Fuhrpark

Bei einem privaten Fahrzeug genügt es häufig zu wissen, wie viel Strom insgesamt verbraucht wurde. Anders sieht es bei Dienstwagen oder mehreren betrieblich genutzten Fahrzeugen aus. Hier müssen Ladevorgänge gegebenenfalls einzelnen Nutzern oder Fahrzeugen zugeordnet werden können.

Nutzerverwaltung, Freischaltung per RFID oder App und eine nachvollziehbare Erfassung der geladenen Strommenge gehören deshalb zu den Funktionen, die Sie in diesem Fall genauer prüfen sollten. Für einen rein privaten Ladepunkt sind solche Möglichkeiten oft weniger wichtig.

Welche Anbieterwege gibt es?

Wer eine Wallbox kaufen möchte, muss nicht zwangsläufig alles bei einem Anbieter bestellen. Im Wesentlichen haben sich drei Wege etabliert. Sie unterscheiden sich weniger bei der eigentlichen Ladetechnik als bei der Frage, wer Auswahl, Montage, Anmeldung und Service organisiert.

Hardware-Hersteller, Elektrofachbetrieb, Komplettanbieter

Beim direkten Kauf über einen Hardware-Hersteller ist die Auswahl häufig besonders groß. Anbieter wie go-e, KEBA, Heidelberg oder ABL führen Geräte in verschiedenen Leistungs- und Ausstattungsklassen. Um Installation, Anmeldung und gegebenenfalls einen passenden Stromtarif müssen Sie sich anschließend jedoch separat kümmern.

Eine zweite Möglichkeit ist der Elektrofachbetrieb vor Ort. Er kann die vorhandene Installation direkt beurteilen, ein geeignetes Gerät empfehlen und Montage sowie Anschluss übernehmen. Vor allem bei ungewöhnlichen Kabelwegen, älteren Gebäuden oder besonderen Montageorten ist diese Nähe ein Vorteil.

Der dritte Weg führt über einen Komplettanbieter. Hier werden mehrere Schritte gebündelt: von der Hardware über die Vorprüfung und Installation durch Fachpartner bis zur Anmeldung beziehungsweise Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Je nach Anbieter lässt sich zusätzlich ein passender Stromtarif einbeziehen.

Was eine Komplettlösung konkret abdeckt

Ein Beispiel für diesen Weg ist E.ON: Über das Paket Wallbox kaufen mit Installation erhalten Sie die Hardware und die Montage durch Fachpartner; auch die Abstimmung mit dem Netzbetreiber wird gebündelt. Je nach aktuellem Angebot kann die Ladelösung um einen Autostromtarif ergänzt werden. Damit entfällt ein Teil der Koordination zwischen verschiedenen Dienstleistern.

Welcher Weg sinnvoller ist, hängt deshalb stark von Ihren Prioritäten ab. Beim direkten Kauf beim Hersteller haben Sie häufig die größte Geräteauswahl, müssen Elektriker, Anmeldung und Tarif aber selbst organisieren. Der örtliche Elektrofachbetrieb bietet kurze Wege und kann sehr individuell auf die vorhandene Installation reagieren, führt jedoch meist nur einen begrenzten Teil des Marktes.

Ein Komplettanbieter wie E.ON zielt dagegen darauf ab, diese einzelnen Schnittstellen zu reduzieren. Wer möglichst frei zwischen Geräten wählen möchte, findet beim Hersteller Vorteile. Wer eine stark auf die Gegebenheiten vor Ort zugeschnittene Lösung sucht, ist beim Fachbetrieb gut aufgehoben. Und wer Hardware, Installation und organisatorische Schritte möglichst gebündelt abwickeln möchte, kann eine Komplettlösung wählen.

Wie läuft der Einbau ab?

Zwischen dem Entschluss für eine Wallbox und dem ersten Ladevorgang liegen einige technische und organisatorische Schritte. Werden sie in der richtigen Reihenfolge erledigt, lassen sich unnötige Nacharbeiten vermeiden.

Vorprüfung der Elektroinstallation

Bevor ein Gerät montiert wird, sollte ein Fachbetrieb die vorhandene Elektroinstallation prüfen. Dazu gehören unter anderem die Leistung des Hausanschlusses, der Zählerschrank, die Zuleitung zum vorgesehenen Montageort und das Schutzkonzept.

Gerade in älteren Gebäuden kann es sein, dass einzelne Komponenten zunächst erweitert oder angepasst werden müssen. Die Vorprüfung zeigt deshalb nicht nur, welche Wallbox infrage kommt, sondern auch, welcher Installationsaufwand tatsächlich zu erwarten ist.

Anmeldung beim Netzbetreiber

Ladeeinrichtungen müssen beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Welche Unterlagen dafür erforderlich sind und welche technischen Vorgaben im Detail gelten, kann sich je nach Betreiber unterscheiden. In vielen Fällen übernimmt der ausführende Fachbetrieb oder ein Komplettanbieter diese Abstimmung.

Wichtig ist dabei die Rollenverteilung: Der Netzbetreiber betreibt das lokale Stromnetz. E.ON tritt gegenüber Endkunden dagegen unter anderem als Anbieter von Stromtarifen und Ladelösungen auf. Beides ist nicht automatisch dasselbe Unternehmen.

Wandmontage, Ladesäule, Tiefgarage und Betriebshof

Der typische Ablauf lässt sich auf fünf Schritte herunterbrechen:

  • Bedarf festlegen: Wie viele Fahrzeuge sollen geladen werden, welches Fahrprofil liegt vor und welche Ladeleistung ist sinnvoll?
  • Standort prüfen: Lassen Sie Elektroinstallation und Montageort von einem Fachbetrieb bewerten. In Tiefgaragen können zusätzlich Hausverwaltung oder Eigentümergemeinschaft einzubeziehen sein.
  • Anmeldung organisieren: Die Ladeeinrichtung wird beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet.
  • Installation durchführen: Ob Wandmontage oder freistehende Ladesäule – Anschluss und Inbetriebnahme gehören in die Hände eines Elektrofachbetriebs.
  • Inbetriebnahme abschließen: Nach Funktionsprüfung und Einweisung sollten auch die zugehörigen Unterlagen vollständig vorliegen.

Bei einem Betriebshof mit mehreren Ladepunkten kommt noch ein wesentlicher Punkt hinzu: das Lastmanagement. Es sollte möglichst früh in die Planung einfließen, damit der vorhandene Anschluss später nicht zum Flaschenhals wird.

Wie hängen Wallbox, Solaranlage und Speicher zusammen?

Wer bereits eine Photovoltaikanlage besitzt, kann sein E-Auto zumindest teilweise mit selbst erzeugtem Solarstrom laden. Ein Energiemanagementsystem kann beispielsweise dafür sorgen, dass überschüssiger PV-Strom bevorzugt ins Fahrzeug fließt.

Ein zusätzlicher Stromspeicher erweitert die Möglichkeiten. Er kann tagsüber erzeugte Energie aufnehmen und sie später für den Ladevorgang bereitstellen. Damit das in der Praxis funktioniert, müssen Wallbox, Wechselrichter, Speicher und Energiemanagement technisch miteinander kompatibel sein.

E.ON bietet Wallbox, Solaranlage, Stromspeicher und Energiemanagement als kombinierbare Bausteine an. Welche Zusammenstellung für einen bestimmten Standort sinnvoll ist, hängt allerdings vom Verbrauch, der vorhandenen Anlage und dem typischen Ladeverhalten ab.

Welche Rolle spielt der Stromtarif?

Eine Wallbox und ein Autostromtarif erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Der Tarif regelt, zu welchen Konditionen Sie den Strom beziehen. Die Wallbox bestimmt dagegen, wie das Fahrzeug geladen wird. Auch mit einem normalen Haushaltsstromtarif lässt sich ein Elektroauto zu Hause laden; ein spezieller Autostromtarif ist keine technische Voraussetzung.

Je nach Verbrauch und Tarifmodell kann ein auf das Laden zugeschnittener Vertrag dennoch sinnvoll sein. E.ON bietet entsprechende Autostromtarife an, mit denen sich die Hardware um einen passenden Stromvertrag ergänzen lässt.

Öffentliches Laden, Förderprogramme und die THG-Quote sind wiederum getrennte Themen. Da sich Konditionen, Voraussetzungen und Angebote ändern können, sollten Sie diese Punkte jeweils aktuell prüfen.

Welche Fehler kosten beim Wallbox-Projekt am meisten?

Probleme entstehen häufig nicht beim eigentlichen Laden, sondern schon in der Planung. Typische Beispiele sind:

  • Hausanschluss zu spät prüfen: Erst nach dem Kauf stellt sich heraus, dass die Installation erweitert werden muss.
  • Nur auf die Maximalleistung achten: Eine hohe kW-Angabe bringt keinen Vorteil, wenn Fahrzeug oder Hausanschluss sie nicht nutzen können.
  • Anmeldung vergessen: Fehlt die rechtzeitige Abstimmung mit dem Netzbetreiber, kann sich das Projekt verzögern.
  • Montageort unterschätzen: Lange Kabelwege, Wetterschutz oder schlechter Funkempfang werden erst während der Installation zum Thema.
  • Mehrere Ladepunkte ohne Lastmanagement planen: Dann kann die verfügbare Anschlussleistung schnell zum Engpass werden.
  • Tarif und Hardware gleichsetzen: Ein günstiger Stromvertrag ersetzt keine geeignete Ladeinfrastruktur.

Viele dieser Schwierigkeiten lassen sich vermeiden, wenn der Fachbetrieb die Gegebenheiten am Standort prüft, bevor Gerät und Installationsumfang endgültig festgelegt werden.

Häufige Fragen zur Wallbox

Welche Wallbox passt zu meinem Fahrzeug?

Nahezu jedes aktuelle E-Auto in Europa verwendet den Typ-2-Anschluss. Wichtiger als der Stecker sind deshalb die maximale AC-Ladeleistung des Fahrzeugs und die Leistung, die am Hausanschluss zur Verfügung steht.

Wie viel Ladeleistung brauche ich?

Für viele private Standorte sind 11 kW ausreichend. Das Auto steht nachts meist mehrere Stunden, sodass eine noch höhere Leistung im Alltag nicht zwangsläufig einen Vorteil bringt. 22 kW sind vor allem dann interessant, wenn Fahrzeug, Anschluss und Fahrprofil dazu passen.

Muss eine Wallbox angemeldet werden?

Ja. Ladeeinrichtungen müssen beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Welche Unterlagen und technischen Anforderungen gelten, legt der jeweilige Betreiber fest.

Darf ich die Wallbox selbst anschließen?

Nein. Anschluss und Inbetriebnahme einer Wallbox gehören in die Hände eines Elektrofachbetriebs.

Lohnt sich eine Komplettlösung?

Das hängt vor allem davon ab, wie viel Sie selbst organisieren möchten. Wenn Hardware, Einbau, Anmeldung und Stromtarif nicht bei verschiedenen Stellen koordiniert werden sollen, kann ein Komplettanbieter wie E.ON den Aufwand deutlich reduzieren.

Was ist Lastmanagement?

Ein Lastmanagement stimmt die Ladeleistung auf die verfügbare Anschlussleistung ab. Werden mehrere Fahrzeuge gleichzeitig geladen, verteilt es die vorhandene Leistung auf die einzelnen Ladepunkte. Deshalb ist es besonders bei größeren Ladelösungen ein wichtiger Planungsbaustein.

Kann die Wallbox mit einer Solaranlage zusammenarbeiten?

Ja. Ein Energiemanagementsystem kann dafür sorgen, dass das Fahrzeug bevorzugt mit selbst erzeugtem Solarstrom geladen wird. Voraussetzung ist, dass die beteiligten Komponenten technisch miteinander kompatibel sind.

Brauche ich einen speziellen Stromtarif?

Nein, zwingend erforderlich ist er nicht. Das E-Auto lässt sich auch mit einem normalen Haushaltsstromtarif laden. Ein auf Elektromobilität zugeschnittener Tarif kann die Ladelösung jedoch ergänzen; E.ON bietet dafür entsprechende Tarifoptionen an.

Wallbox mit festem Kabel oder mit Buchse?

Ein festes Kabel ist besonders bequem, da es dauerhaft an der Wallbox bleibt. Eine Buchse ist flexibler, wenn verschiedene Fahrzeuge oder Ladekabel genutzt werden. Am Betriebsstandort sollte die Entscheidung deshalb auch davon abhängen, wer die Ladepunkte verwendet.

Fazit: So kommen Sie zur passenden Ladelösung

Welche Wallbox sinnvoll ist, entscheidet sich nicht allein anhand der technischen Daten des Geräts. Beim privaten Stellplatz stehen vor allem Fahrzeug, Hausanschluss und Montageort im Mittelpunkt. Wer einen Dienstwagen zu Hause lädt, sollte zusätzlich auf eine geeignete Erfassung der Strommengen achten. Bei mehreren Ladepunkten auf einem Betriebshof wird wiederum das Lastmanagement zu einem zentralen Thema.

Auch beim Kauf gibt es nicht den einen richtigen Weg. Hardware-Hersteller bieten eine große Geräteauswahl, der Elektrofachbetrieb vor Ort kann besonders individuell auf die vorhandene Installation eingehen. Wer Wallbox, Installation, Anmeldung und Stromtarif möglichst gebündelt beziehen möchte, findet mit E.ON einen Komplettanbieter mit bundesweitem Service. Als börsennotiertes Unternehmen steht E.ON zudem für langfristige Kontinuität bei Service und Gewährleistung.

Unabhängig vom gewählten Anbieter sollte der erste Schritt jedoch immer derselbe sein: Lassen Sie Ladebedarf, Hausanschluss und Montageort fachgerecht prüfen, bevor Sie sich endgültig für eine Wallbox entscheiden.

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