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Professionelle Lackierung eines Stoßfängers
Helmut Drexler

Blog
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Wer sein Auto täglich nutzt, merkt schnell: Der Lack ist nicht nur eine hübsche Hülle, sondern schützt die Karosserie vor Rost, Witterung und mechanischen Belastungen

Steinschläge auf der Landstraße, Streusalz im Winter rund um Passau oder UV-Strahlung im Hochsommer setzen jeder Lackierung zu. Gleichzeitig hat die Farbe eines Fahrzeugs einen deutlichen Einfluss auf dessen Wert, insbesondere beim Wiederverkauf oder bei der Leasingrückgabe.

Warum Autolack viel mehr ist als nur „Farbe“

Viele Autofahrer unterschätzen, wie stark kleine Lackschäden langfristig ins Geld gehen können. Ein feiner Kratzer, der heute nur optisch stört, kann in ein paar Jahren der Ausgangspunkt für Rost werden. Gerade in Regionen mit viel Schnee oder Schmutz auf Baustellen, wo auch Baumaschinen und Transporter unterwegs sind, ist ein intakter Lack ein wichtiger Baustein für Langlebigkeit und Werterhalt des Fahrzeugs.

Das Wichtigste für Dich in Kürze:

  • Größere Flächen unbedingt professionell lackieren lassen.
  • Gutachter und Händler achten auf Farbunterschiede!
  • Kleine Schadstellen können mit Spot-Repair oder Smart-Repair ausgebessert werden!
  • Robuste Klarlacke und Schutzfolien schützen den Lack an exponierten Stellen!
  • Eine sanfte Wäsche verlängert die Lebensdauer der Lackierung!
  • Ein gepflegter Lack erhält den Wert des Fahrzeugs!

Aufbau von Autolack: Schichten, die zusammenarbeiten

Damit aus einer nackten Karosserie eine glänzende Oberfläche wird, sind mehrere exakt aufeinander abgestimmte Lackschichten notwendig. Ganz unten liegt in der Regel eine Verzinkung oder ein Korrosionsschutz der Karosserie. Darauf folgt die Grundierung, die für Haftung sorgt und Metall oder Kunststoff vor äußeren Einflüssen abschirmt. Anschließend kommt der Basislack, der die eigentliche Farbe liefert, und ganz oben der Klarlack als transparenter Schutzschild.

Gerade bei Reparaturen ist es wichtig, dieses Schichtsystem zu verstehen. Wer zum Beispiel nur farbigen Basislack aufträgt, aber keinen Klarlack, wird schnell merken, dass die Stelle stumpf wirkt, weniger widerstandsfähig ist und sich deutlich vom Originallack unterscheidet. Professionelle Lackierereien arbeiten deshalb mit genau abgestimmten Materialien. Wer Projekten am eigenen Fahrzeug Raum geben möchte, findet im Sortiment von CROP eine große Bandbreite an Autolacken für unterschiedliche Anwendungen.

Professionelle Lackierung: Wann der Weg zur Fachwerkstatt sinnvoll ist

Sobald ein größerer Bereich betroffen ist, der Schaden bis aufs Blech reicht oder mehrere Teile lackiert werden sollen, führt kaum ein Weg an der Fachwerkstatt vorbei. Spezialisierte Betriebe kombinieren Karosserieinstandsetzung mit moderner Lackiertechnik und können auch komplexe Farbverläufe, Effektlacke und Teilreparaturen so umsetzen, dass sie praktisch unsichtbar bleiben.

Eine professionelle Lackierung ist besonders sinnvoll, wenn Leasingfahrzeuge zurückgegeben oder hochwertige Fahrzeuge instand gesetzt werden sollen. Hier achten Gutachter und Händler genau auf Farbunterschiede, Struktur des Klarlacks und eventuelle Beilackierungen an angrenzenden Teilen. Ein sauber dokumentierter Lackaufbau kann später auch bei der Bewertung eines Gebrauchtwagens positiv ins Gewicht fallen.

Spot-Repair und Beilackierung

Moderne Verfahren wie Spot-Repair oder Smart-Repair konzentrieren sich auf kleine Schadstellen, etwa an Stoßfängern, Türkanten oder Spiegelgehäusen. Statt das gesamte Bauteil zu lackieren, wird nur ein begrenzter Bereich bearbeitet, der Übergang im Klarlack wird geschickt „verlaufen“ gelassen. Das spart Zeit, Material und Kosten, vorausgesetzt die Schäden sind lokal begrenzt und der Originallack in gutem Zustand.

Bei größeren Flächen bleibt klassisches Ganzteil-Lackieren oft die bessere Wahl, gerade wenn umliegende Teile bereits verwittert sind. Eine einheitliche Optik ist dann wichtiger als das Sparen an der falschen Stelle.

Autolack und Fahrzeugnutzung: Alltag, Anhänger und Baumaschinen

Wer nicht nur privat unterwegs ist, sondern auch Anhänger zieht, Baumaschinen bewegt oder Nutzfahrzeuge im Flotteneinsatz betreibt, fordert den Lack besonders stark. Ladekanten von Transportern, Heckklappen von Zugfahrzeugen mit Anhängerkupplung oder Radläufe von Fahrzeugen, die häufig auf Schotter oder Baustellengelände fahren, sind klassischen Belastungszonen. Hier lohnen sich zusätzliche Schutzschichten wie robuste Klarlacke, spezielle Beschichtungen im Ladebereich oder Schutzfolien an exponierten Stellen.

Auch Anhänger selbst profitieren von regelmäßig gepflegten und intakten Lackschichten. Plane und Aufbau mögen den Inhalt schützen, der Rahmen und die tragenden Teile sind aber ständig Spritzwasser, Schmutz und Steinschlag ausgesetzt. Ein optisch gepflegter Anhänger wirkt zudem vertrauenswürdiger, gerade wenn damit regelmäßig Kundenmaterial oder empfindliche Güter transportiert werden.

Pflege im Alltag: So bleibt der Lack länger schön

Die beste Reparatur ist die, die gar nicht erst nötig wird. Eine sanfte Wäsche mit pH-neutralen Reinigern, das Vermeiden scharfer Bürsten in Waschanlagen und gelegentliche Versiegelungen mit Wachs oder keramischen Coatings verlängern die Lebensdauer jeder Lackierung. Blätter, Vogelkot und Insektenreste sollten zeitnah entfernt werden, da ihre Säuren Lackoberflächen angreifen können.

Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder im Winter regelmäßig Streusalz abbekommt, sollte auch die Unterkanten von Türen, Radläufe und Schweller im Blick behalten. Hier zeigt sich Rost oft zuerst. Eine kombinierte Strategie aus Pflege, gezielter Versiegelung und rechtzeitiger Ausbesserung kleiner Schäden verhindert teure Eingriffe später.

Wertstabilität durch gepflegten Lack

Ob familientauglicher Kombi, gewerblicher Transporter oder Zugfahrzeug für Anhänger und Baumaschinen: Ein gepflegter, gleichmäßiger Lack ist bei jeder Fahrzeugbewertung ein wichtiger Pluspunkt. Potenzielle Käufer oder Gutachter achten nicht nur auf offensichtliche Kratzer, sondern auch auf Unterschiede im Glanzgrad, matte Stellen oder unprofessionelle Nachlackierungen.

Wer Lackierung und Pflege als Teil seiner Fahrzeugstrategie versteht, spart auf lange Sicht Geld. Kleine Schäden früh erkennen und beheben, bei größeren Projekten auf fachliche Unterstützung setzen und bei der Materialwahl auf Qualität achten, sorgt dafür, dass Karosserie und Optik mit der Technik Schritt halten. So bleibt der Alltag mit Auto, Anhänger oder Nutzfahrzeug nicht nur funktional, sondern auch optisch ein Stück wertiger.

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